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Warum Sloping
31 Oktober 2018 - Straße
Warum Sloping

Natürlich haben außer der Rahmengröße auch die Geometrie und die Winkel der Stangen direkten Einfluss auf die Haltung des Fahrradfahrers und legen dabei je nach Anforderung Wert auf die Bequemlichkeit oder die Leistung.

 

Diesbezüglich gilt es bei der Wahl eines neuen Rahmens auch das sogenannte „Sloping“ zu beachten.

“Sloping” kommt aus dem Englischen und bedeutet ganz einfach „Neigung“; im Radsport ist damit die horizontale Stange des Fahrrads gemeint, welche nicht parallel zum Boden verläuft, sondern hinten niedriger ist.

 

Dies Lösung kommt direkt aus Amerika und wurde zum ersten Mal bei Rahmen von Mountain Bikes verwendet und dann recht bald „auf die Straße“ gebracht; heutzutage ist dies Dank der zweifellosen Vorteile zum Standard geworden.

Um welche Vorteile handelt es sich? Ein nicht zu starker Sloping wie bei den Rahmen Colnago (zirka 2 cm), führt zu einem idealen kompakten Dreieck, mit höherer Starrheit und Reaktivität, welches weniger Drehungen und Biegungen unterliegt und es dem Radfahrer ermöglicht, effizienter in die Pedale zu drücken.

 

Das kleinere Design ermöglicht es zudem, das Gewicht ein wenig zu reduzieren und sorgt für ein angenehmes und „ausgewogenes“ Aussehen des Fahrrads, dies auch bei den kleineren Größen.

Bei diesen Rahmen ragt zudem die Sattelstütze höher heraus als bei den Geometrien mit horizontaler, nicht geneigter Stange, was dazu führt, dass das Fahrrad schmaler und aggressiver erscheint.

Colnago 2019 collection
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